Laserbeschriftung & Lasergravur
Dauerhaft, präzise, OEM-konform
Seriennummern, DataMatrix-Codes, Logos und technische Gravuren direkt auf dem Bauteil – dauerhaft, maschinell lesbar und beständig gegen Wärme, Chemikalien und mechanische Beanspruchung. Laserbeschriftung als Teil unserer Fertigungskette in Hilzingen – kein externer Dienstleister nötig.
Laserbeschriftung & industrielle Kennzeichnung
Laserbeschriftung als Teil der Fertigung
Was wir beschriften und gravieren
Laserbeschriftung für jeden industriellen Anwendungsfall
Seriennummern, Losnummern & Teilenummern
Individuelle, fortlaufende Kennzeichnung jedes Bauteils – auch bei großen Serien automatisiert und wiederholgenau. Die Markierungen sind dauerhaft lesbar, beständig gegen Wärmebehandlungen, KTL-Beschichtungen und mechanische Beanspruchung. Ideal für Automotive-Teile mit OEM-Rückverfolgbarkeitspflicht.
DataMatrix-Codes, QR-Codes & Barcodes
Maschinenlesbare 2D-Codes für vollautomatische Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette – DataMatrix nach ISO/IEC 16022, QR-Codes und Barcodes direkt in die Bauteiloberfläche eingebracht. Kontrastreich, dauerhaft und mit Standard-Lesegeräten prüfbar.
Logos, Gravuren & technische Markierungen
Firmenlogos, Maßstabsskalen, Richtungspfeile, Normkennzeichnungen und dekorative Gravuren auf Werkzeugen, Bauteilen und Vorrichtungen. Tiefen-Gravur für taktil erfassbare Markierungen, Anlassbeschriftung für kontrastreiche Farbwechsel ohne Materialabtrag.
Unsere Kernkompetenz
OEM-konforme Kennzeichnung für crashrelevante Bauteile

Laserbeschriftung für Automotive – direkt ab Fertigung
Automotive-Bauteile verlassen unseren Standort nicht ohne dauerhafte Kennzeichnung. Die Laserbeschriftung erfolgt direkt nach Fertigung und Qualitätsprüfung – mit vollständiger Dokumentation und bereit für Ihre Wareneingangsprüfung. Kein Umweg über einen externen Beschrifter.
Beständigkeit nach Oberflächenbehandlung
Unsere Laserkennzeichnungen überstehen nachgelagerte Prozesse: KTL-Beschichtung, Pulverlackierung, Strahlen, Wärmebehandlung und Phosphatierung – die Markierung bleibt dauerhaft lesbar und maschinell erfassbar.
Werkzeugkennzeichnung im Werkzeugbau
Stanz-, Umform-, Biege- und Sonderwerkzeuge erhalten direkt nach der Fertigung ihre eindeutige Kennzeichnung: Auftragsnummer, Werkzeugstatus, Revisionsstand, Maßstabsskalen – dauerhaft in die Werkzeugoberfläche graviert.
Von der Anfrage zur
beschrifteten Komponente
In 4 Schritten zur dauerhaften Bauteilkennzeichnung
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01 – Anforderungsklärung & Layouterstellung
Sie definieren Inhalt, Position, Größe und Format der Beschriftung – Seriennummer, Code-Typ, Logo oder Freitext. Wir erstellen das Beschriftungslayout und stimmen es mit Ihren Vorgaben ab. Bei OEM-Projekten berücksichtigen wir Lastenhefte und Normanforderungen direkt in der Layoutphase.
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02 – Programmierung & Parametrierung
Die Laserparameter werden auf Material, Oberfläche und gewünschte Beschriftungstiefe abgestimmt. Stahl, Aluminium, Edelstahl und Messing erfordern unterschiedliche Energiedichten und Vorschübe – wir wählen die optimalen Parameter für kontrastreiche, dauerhafte Ergebnisse.
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03 – Laserbeschriftung
Die Beschriftung erfolgt berührungslos, werkzeuglos und präzise – kein Werkzeugverschleiß, keine Verbrauchsmaterialien, keine Wärmeeinbringung in das Bauteil außerhalb der Markierzone. Fortlaufende Seriennummern werden automatisiert und lückenlos vergeben.
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04 – Lesbarkeitscheck & Übergabe
Jede Beschriftung wird auf Lesbarkeit und Kontrast geprüft. Bei DataMatrix-Codes und Barcodes erfolgt eine automatisierte Verifikation nach GS1-Standard. Sie erhalten vollständig dokumentierte, beschriftete Bauteile – bereit für Ihre Lieferkette.
Beschriftbare Materialien & Verfahren
- Stahl (inkl. Werkzeugstahl, Vergütungsstahl, hochfeste Güten)
- Aluminium (6xxx- und 7xxx-Serie, eloxiert und blank)
- Edelstahl (1.4301, 1.4404 und weitere Güten)
- Messing, Kupfer, Bronze
- Beschichtete Oberflächen auf Anfrage
Beschriftungsinhalte & Normen
- Seriennummern, Losnummern, Teilenummern (fortlaufend)
- DataMatrix-Codes nach ISO/IEC 16022
- QR-Codes, Barcodes (GS1-konform)
- Firmenlogos und technische Grafiken
- Maßstabsskalen, Richtungspfeile, Normkennzeichnungen
- Freitexte, Datum, Revisionsstand
Bauteil fertig? Kennzeichnung fehlt noch? Wir beschriften direkt.
Schicken Sie uns Ihre Daten.
Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden.
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Bauteile nach Zeichnung – gefräst, gedreht, geschliffen und direkt im Anschluss beschriftet.

Werkzeugbau
Stanz-, Umform-, Biege- und Sonderwerkzeuge mit dauerhafter Werkzeugkennzeichnung direkt aus dem Werkzeugbau.

Prototypenbau
Erstmuster mit EMPB-konformer Teilenummernkennzeichnung – bereit für die OEM-Abnahme.
Was ist der Unterschied zwischen Laserbeschriftung und Lasergravur?
Laserbeschriftung ist der Oberbegriff für alle Verfahren, bei denen ein Laserstrahl eine dauerhafte Markierung auf einem Material erzeugt. Lasergravur ist ein spezifisches Unterverfahren, bei dem Material durch den Laser abgetragen wird und eine messbare Tiefenstruktur entsteht – typischerweise 0,01 bis 0,5 mm tief. Daneben gibt es die Anlassbeschriftung (Annealing), bei der durch gezielte Wärmeeinbringung ein Farbumschlag ohne Materialabtrag erzeugt wird – besonders bei Edelstahl und Titan. Welches Verfahren optimal ist, hängt von Material, Anforderung an Lesbarkeit und nachgelagerten Prozessen ab.
Welche Materialien können mit dem Laser beschriftet werden?
Wir beschriften alle gängigen Industriemetalle: Stahl in allen Güten – von Baustahl über vergütete Stähle bis zu Werkzeugstählen wie 1.2379 –, Aluminium der 6xxx- und 7xxx-Serie (eloxiert und blank), Edelstahl (1.4301, 1.4404 und weitere Güten), Messing, Kupfer und Bronze. Auch beschichtete Oberflächen können auf Anfrage beschriftet werden. Die optimalen Laserparameter stimmen wir individuell auf das jeweilige Material und die Oberflächenbeschaffenheit ab.
Wie dauerhaft ist eine Laserbeschriftung auf Metall?
Laserbeschriftungen auf Metall sind dauerhaft – sie sind nicht aufgeklebt, aufgedruckt oder eingefärbt, sondern direkt in die Materialstruktur eingebracht. Die Markierung ist beständig gegen mechanische Abnutzung, Chemikalien, UV-Strahlung, Öle und Reinigungsmittel. Im Automotive-Bereich werden Laserbeschriftungen eingesetzt, weil sie die gesamte Lebensdauer eines Fahrzeugs überdauern müssen – diese Anforderung erfüllen wir standardmäßig.
Kann die Laserbeschriftung auch nach KTL-Beschichtung oder Wärmebehandlung noch lesbar sein?
Ja und das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Kennzeichnungsverfahren. Unsere Laserbeschriftungen sind so ausgelegt, dass sie nachgelagerte Prozesse überstehen: KTL-Beschichtung, Pulverlackierung, Strahlen, Phosphatierung und Wärmebehandlungen bis zu bestimmten Temperaturbereichen. Bei Projekten, in denen die Beschriftung nach einer Oberflächenbehandlung noch maschinell lesbar sein muss, stimmen wir Parameter und Tiefe vorab auf den geplanten Folgeprozess ab.
Was ist ein DataMatrix-Code und wie wird er auf Bauteile aufgebracht?
Ein DataMatrix-Code ist ein zweidimensionaler, maschinenlesbarer Code nach ISO/IEC 16022, der auf sehr kleiner Fläche große Informationsmengen speichert – Teilenummern, Seriennummern, Produktionsdatum, Losnummern. Er gilt als der zuverlässigste Code für industrielle Rückverfolgbarkeit, da er auch bei teilweiser Beschädigung noch lesbar bleibt. Wir bringen DataMatrix-Codes direkt mit dem Faserlaser in die Metalloberfläche ein – dauerhaft, ohne Tinte oder Zusatzschichten, mit abschließender Verifikation nach GS1-Standard.
Warum ist Laserbeschriftung in der Automobilindustrie Pflicht?
Die Automobilindustrie fordert lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes verbauten Bauteils – von der Produktion bis zur Auslieferung und darüber hinaus. Im Rückruffall müssen betroffene Teile präzise identifiziert werden: Produktionsdatum, Herstellungsort, Losnummer. Die Anforderungen der Automobilhersteller und ihrer Lieferketten verlangen den Einsatz dauerhafter, maschinell lesbarer Kennzeichnungssysteme. Laser ist dabei das bevorzugte Verfahren, weil die Markierung fälschungssicher, dauerhaft und maschinell lesbar ist und keine Beschichtung oder Klebeverbindung, die sich lösen könnte.
Kann Ladwig & Überall Bauteile direkt nach der CNC-Fertigung beschriften?
Ja, das ist einer der zentralen Vorteile unseres integrierten Leistungsportfolios. Bauteile, die wir auf unseren CNC-Bearbeitungszentren fräsen, drehen oder schleifen, können direkt im Anschluss beschriftet werden – ohne Transport zu einem externen Dienstleister, ohne Zeitverlust, ohne zusätzliche Logistik. Dasselbe gilt für Werkzeuge aus unserem Werkzeugbau und Erstmuster aus dem Prototypenbau. Sie erhalten ein vollständig gefertigtes, geprüftes und gekennzeichnetes Bauteil aus einer Hand.