Prototypenbau
Präzise Aluminium-Prototypen – gefertigt nach Ihren Vorgaben
Prototypenbau & Erstmusterfertigung
Aluminium-Prototypen – seriennah, präzise und aus einer Hand
Was wir als Prototyp fertigen
Aluminium-Prototypenbauteile nach Kundenvorgabe
Im Mittelpunkt steht das Bauteil: Auf Basis Ihrer CAD-Daten oder technischen Zeichnungen fertigen wir Prototypenbauteile aus Aluminium – präzise, reproduzierbar und mit denselben Fertigungsverfahren wie in der späteren Serienproduktion. Was Sie erhalten, entspricht dem gewünschten Bauteil in Maß, Toleranz und Oberfläche. Die Fertigung erfolgt auf hochpräzisen 5-Achsen-Bearbeitungszentren von DMG Mori und CHIRON – Maschinen, die für anspruchsvolle Geometrien und enge Toleranzanforderungen ausgelegt sind.
Vorrichtungen und Prototypenwerkzeuge – inhouse aus Stahl
Damit Aluminiumbauteile präzise und reproduzierbar entstehen, braucht es das richtige Werkzeug. Wir entwickeln und fertigen die benötigten Vorrichtungen und Prototypenwerkzeuge selbst – in unserem eigenen Werkzeugbau. So sind Werkzeug und Bauteil von Anfang an aufeinander abgestimmt. Kein Kompromiss durch zugekaufte Standardlösungen. Kein Zeitverlust durch externen Werkzeugbau.
Ihre Vorteile
Prototypenbau aus einer Hand
Kürzere Durchlaufzeiten
Weil Konstruktion, Vorrichtungsbau und Bauteilfertigung bei uns intern ablaufen, entfallen externe Abstimmungsschleifen, die bei verteilten Lieferketten oft Wochen kosten. Vom ersten CAD-Datensatz bis zum geprüften Prototypenbauteil – alles in Hilzingen.
Qualitätsprüfung auf der Wenzel 3D-Messmaschine
Jedes Prototypenbauteil wird auf unserer Wenzel 3D-Messmaschine (Messbereich 800 × 1.500 × 700 mm) geprüft. Sie erhalten auf Wunsch ein vollständiges Prüfprotokoll – eine verlässliche Grundlage für Ihre Freigabeentscheidung.
Direkte Überleitung in die Serie
Nach dem Prototyp endet das Projekt bei uns nicht. Da Vorrichtungen und Werkzeuge inhouse verbleiben, können wir auf derselben Basis direkt Serien fertigen – ohne erneuten Anlauf, ohne Doppelarbeit.
Von der Anfrage zum geprüften Aluminium-Prototyp
In 4 Schritten zum fertigen Bauteil
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01 – Anfrage & Fertigbarkeitsanalyse
Sie übermitteln Ihre Daten – als STEP, IGES, DXF, DWG oder technische Zeichnung. Unsere Konstruktionsabteilung prüft Geometrie, Materialeignung und Fertigbarkeit, bevor Sie in Vorleistung gehen. Auf Wunsch machen wir bereits in dieser Phase erste Optimierungsvorschläge.
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02 – Konstruktion der Vorrichtungen und Werkzeuge
Auf Basis Ihrer Anforderungen konstruieren wir die benötigten Vorrichtungen oder Prototypenwerkzeuge – inhouse, exakt abgestimmt auf Ihre Bauteilgeometrie. Änderungen lassen sich in dieser Phase noch kostengünstig einarbeiten.
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03 – CNC-Fertigung des Aluminiumbauteils
Das Bauteil entsteht auf unserem 5-Achsen-Maschinenpark – präzise gefräst, maßhaltig und reproduzierbar. Kurze Durchlaufzeiten durch direkte Übergabe vom CAM-Programm an die Maschine.
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04 – Qualitätsprüfung & Übergabe
Jedes Prototypenbauteil wird auf der Wenzel 3D-Messmaschine (800 × 1.500 × 700 mm) geprüft. Sie erhalten auf Wunsch ein vollständiges Prüfprotokoll – bereit für Ihre interne Freigabe oder Kundenabnahme.
Akzeptierte Datenformate & Lieferumfang
- Prototypenbauteil aus Aluminium
- Vorrichtung oder Prototypenwerkzeug (verbleibt inhouse)
- Prüfprotokoll auf Wunsch
- Optional: Serie auf derselben Vorrichtungsbasis
Erstmuster gesucht?
Wir liefern – schnell und seriennah.
Schicken Sie uns Ihre Daten.
Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden.
Vom Prototyp zur Serienproduktion

Werkzeugbau
Die konstruierten Werkzeuge entstehen auf unserem Maschinenpark – Stanz-, Umform-, Biege- und Sonderwerkzeuge aus einer Hand.

Konstruktion
Jeder Prototyp beginnt mit der CAD/CAM-Konstruktion – Methodenplanung, Fertigbarkeitsanalyse und Maschinen-simulation vor dem ersten Span.

Maschinenpark
Alle Maschinen, auf die unsere CNC-Programme laufen: DMG Mori, CHIRON, Wenzel – Verfahrwege bis 1.800 × 2.000 mm.
Was fertigt Ladwig & Überall im Prototypenbau konkret?
Wir fertigen Prototypenbauteile aus Aluminium auf Kundenwunsch – auf Basis Ihrer CAD-Daten oder technischen Zeichnungen. Die dafür benötigten Vorrichtungen und Prototypenwerkzeuge konstruieren und fertigen wir selbst in unserem eigenen Werkzeugbau. Konstruktion, Werkzeugbau und Bauteilfertigung liegen bei uns unter einem Dach in Hilzingen.
Warum werden Vorrichtungen und Werkzeuge aus Stahl gefertigt?
Unsere Vorrichtungen und Prototypenwerkzeuge bieten die notwendige Präzision, Steifigkeit und Standfestigkeit, um Aluminiumbauteile reproduzierbar und maßhaltig herzustellen. Da wir diese Werkzeuge selbst konstruieren und fertigen, sind sie exakt auf Ihre Bauteilgeometrie abgestimmt – ohne Kompromisse durch zugekaufte Standardlösungen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Prototypenbauteil und einem Serienbauteil?
Ein Prototypenbauteil entsteht in kleiner Stückzahl, um eine Geometrie, Funktion oder Fertigbarkeit vor dem Serieninvestment zu validieren. Bei Ladwig & Überall fertigen wir Prototypenbauteile mit denselben Fertigungsverfahren und Materialien wie spätere Serienteile – was Sie erhalten, ist in Maß, Toleranz und Oberfläche mit dem späteren Serienbauteil vergleichbar.
Wie lange dauert die Fertigung eines Aluminium-Prototyps?
Die Fertigungszeit hängt von der Bauteilkomplexität und dem erforderlichen Vorrichtungsaufwand ab. Da Konstruktion, Vorrichtungsbau und Bauteilfertigung bei uns unter einem Dach liegen, entfallen externe Abstimmungsschleifen, die bei verteilten Lieferketten oft Wochen kosten. Für eine verbindliche Aussage zur Laufzeit sprechen Sie direkt mit unserem Team.
Kann Ladwig & Überall nach dem Prototyp direkt eine Serie fertigen?
Ja. Da Vorrichtungen und Werkzeuge inhouse verbleiben, können wir auf derselben Basis direkt Serien fertigen – ohne erneuten Anlauf, ohne Übergabe an einen anderen Anbieter. Alle Parameter aus der Prototypenphase fließen direkt in die Serienfertigung ein.
Was ist der Vorteil gegenüber 3D-gedruckten Prototypen?
3D-gedruckte Prototypen eignen sich für frühe Designvalidierungen und Anschauungsmodelle. Sobald es jedoch um mechanische Belastbarkeit, Maßhaltigkeit unter realen Fertigungsbedingungen oder die Vergleichbarkeit mit dem späteren Serienbauteil geht, stoßen sie an ihre Grenzen. Unsere Aluminium-Prototypenbauteile entstehen mit denselben Fertigungsverfahren und Materialien wie Serienteile – und sind damit für Funktionstests, technische Abnahmen und weiterführende Fertigungsschritte geeignet.
Ab welcher Stückzahl lohnt sich ein Prototypenbauteil?
Ein Prototypenbauteil lohnt sich immer dann, wenn eine Geometrie oder Funktion vor dem Serieninvestment physisch validiert werden muss – unabhängig von der späteren Stückzahl. Besonders sinnvoll ist es bei neuen Bauteilgeometrien ohne Erfahrungswerte, bei engen Toleranzanforderungen und bei Bauteilen, die vor der Serienfreigabe abgenommen werden müssen.